TV Homburg 1878 e.V.

Wir heißen Sie auf unserer neuen Homepage herzlich willkommen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Kennenlernen unseres Vereins

In der Zeit von Mai bis Oktober haben Sie die Möglichkeit Ihr Sportabzeichen beim TV Homburg abzulegen. Mit Ausnahme der Sommer- und Herbstferien haben Sie hierzu immer Dienstags von 17 – 19 Uhr im Waldstadion in Homburg die Möglichkeit dazu. Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.

Kontakt: 0151 . 54020109

Aktuelles

Erfolgreiches Fechtturnier

Mittwoch, 8. Mai 2024

Fechtturnier am Wochenende in Homburg

Insgesamt starteten 128 Fechter aus 3 Nationen, 6 Landesverbänden und 23 Vereinen beim 3. Homburger Degentag der Senioren um den Dieter Reichert Wanderpokal, dem Smile Best Cup der U9, U11, U13, U15 und U17 sowie den Offenen Landesmeisterschaften der Veteranen ab Ü30 bis Ü70.

Der Degentag und Smile Best Cup sind Ranglistenturniere des Fechterbundes Saar.

Den Anfang machten die Senioren. Hier konnte der Homburger Lars Imbsweiler die Bronzemedaille erringen, nachdem er sich im Vergangenen Jahr den Pokal holte. In der 3.Ko Runde, dem Viertelfinale, traf er auf seinen Vereinskameraden Maurice Cadet. Er gewann das Gefecht mit 15:4 und zog ins Halbfinale ein. Dort unterlag er dem Heidelberger Alexander Trütschler mit 12:15. Sieger wurde der Luxemburger Herve Colling vor Trütschler. Maurice Cadet landete in dem 28er Feld auf Platz 6, Janis Schwarz wurde 12. Christopher Lehnen 17., Michael Inkelaar 22., Hardy Dörr 24., Dieter Dörrenbächer 25., Matthew und Toric erreichten den gemeinsam Platz 27.

Bei den Damen sicherte sich Soraya Schmitt ebenfalls die Bonzemedaille gegen Petra Frevel aus Saarlouis. Siegerin wurde Svenja Voigt von der VT Zweibrücken vor Tomke Müller vom 1. FC Holz.

Beim Smile Best Cup waren 67 Fechter am Start.

Aus Homburger Sicht gab es den Sieg der U17 durch Aiana Hussung, die damit ihren Vorjahreserfolg wiederholen konnte.Sie gewann gegen Emily Schuh vom FR Hochwald. Bei der U15 holte sich Aiana die Bronzemedaille hinter der Z.Zt stärksten Nachwuchsfechterin, Finja Marx Vom FR Hochwald Wadern. Olivia Schäfer wurde 6. Bei den Jungs wurde Gian Matteo Preisinger in seinem 2 Turnier 6. Bei der U13 musste sich Selina Pilotta im Finale gegen die Bad Dürkheimerin Florentine Binger mit 7:10 geschlagen geben und holte Silber. Die beiden Neulinge aus der Fecht AG am Johanneum, Finnya Schiestel holten sich die Bronzemedaille und Helena Güldenberg den 5. Platz bei ihrem 2. Turnier. Christos Erhart wurde guter 7.

Constantin Banowitz unterlag im Finale dem Hochwälder Felix Molter und gewann Silber. Michael Inkelaar belegte Platz 10. Bei der U11 wurde Leandro Abbruzzino 9. und Christian Bollmann 13.

Bei den Offenen Landesmeisterschaften der Veteranen holte Norbert Feß Ü70 den 2. Platz hinter dem Dortmunder Dieter Allkämper, war damit bester Saarländer. Hardy Dörr belegte bei der Ü60 den 8. Platz vor Dieter Dörrenbächer.  Hier siegte Michael Burkardt aus Darmstadt. Die U50 gewann der Heidelberger Andre Schmidt. Beide waren mehrmals Sieger bei unseren früheren Karlbergturnieren. Bei der Ü40 holte sich Maurice Cadet die Bronzemedaille und war bester Saarländer. Toric Inkelaar wurde 7. Sieger wurde der Trierer Rouven Krell. Die U35 gewann der Zweibrücker Stefan Rossbach vor seinem Vereinskameraden Raphael Stelzer. Bei den Frauen gewann Helen Blaschke (FSC SLS) die Ü70. Helga Kugler (FRHW) siegte bei der Ü60 vor Petra Frevel (FSC SLS). Margret Braun (Darmstädter FC) gewann die Ü50.

Insgesamt war in diesem Jahr das Meldeergebnis sehr erfreulich. Die Sport-und Spielhalle an der Robert Bosch Schule war an beiden Tagen auf 8 Fechtbahnen voll belegt. Der Dank geht an alle Sponsoren, Kampfrichter und Helfer beim Auf- und Abbau der schweren Kupferbahnen, sowie im Verkauf des Verpflegungsstandes.

Zur Situation im Verein. Wir haben z. Zeit 70 Mitglieder im Förderverein, davon sind 7 Kinder unter 10 Jahre, 5 U13 Fechter, 8 U15 Fechter, 3 U17, 7 U20, 2 U23, 8 Senioren und 4 Veteranen. Die Restlichen sind Fördermitglieder.

Im vergangenen Herbst sind wir an das Johanneum gewechselt. Durch Kontaktaufnahme mit Silenzium, der Nachmittagsbetreuung, kam die Kooperation mit dem Schulleiter, Herrn Oliver Schales zu Stande. Beim Schulfest traten wir mit einigen Fechtern im Schulhof vor allen Schülern und vielen Eltern auf. Die Begeisterung war groß und es wurde von Schulseite eine Fecht AG installiert.

In den Schnupperkursen besuchten ca. 40 Schülerinnen und Schüler die Nachmittagsstunden. Inzwischen sind ständig zwischen 12 und 16 Jugendliche bei der AG, die von Norbert Feß und Christopher Lehnen, unserem neuen Vorsitzenden, seit September geleitet wird. Unterstützt werden beide von den Fechterinnen, ebenfalls Schülerinnen des Johanneums, Soraya Schmitt und Aiana Hussung. Inzwischen sind 3 Schülerinnen U13 und 1 Schüler U11 der Fechtabteilung beigetreten. 3 davon haben bereits die Fechtprüfung in Theorie und Praxis abgelegt und haben die ersten beiden Turniere hinter sich. Weitere AG Teilnehmer haben jetzt auch Interesse bekundet und werden unser Training besuchen.

Das reguläre Training leiten Lars Imbsweiler, Maurice Cadet, Christopher Lehnen, Simeon Seitz, Ute Dort und Norbert Feß je nach Tag und Verfügbarkeit.

Trainingszeiten sind: Dienstag 17-18:30 Kinder und jugendliche Anfänger bis 10 Jahre. Ab 18:30 die Jugendlichen und Aktiven. Freitag von 18-20 Uhr Jugendliche und Aktive. Die Anfängerprüfungen finden im März und September an der Sportschule statt. Die Prüflinge werden im Training darauf vorbereitet. Danach sind sie startberechtigt. Damit sind unsere Erwartungen des Wechsels in Erfüllung gegangen. Bei der Neuvorstellung der neuen Schulzugänge für das neue Schuljahr werden wir eine weitere Vorführung starte, Ebenfalls werden beim Stadtparkfest Vorführung anbieten.

Im nächsten Jahr feiert die Fechtabteilung des TV Homburg 100 jähriges Bestehen.

Einstieg in unser Training ist jederzeit möglich.

Weitere Infos unter: https://www.tvhomburg-fechten.de

Vakante Positionen neu besetzt

Freitag, 12. April 2024

In einer gut besuchten Mitgliederversammlung wurden vakante Positionen im Vorstand und Turnrat nun besetzt.

Zum ersten Vorsitzenden wurde Rüdiger Schneidewind, der das Amt bislang kommissarisch ausführte, mit großer Mehrheit gewählt.

Als Geschäftsführer fungiert jetzt Stefan Heintz von der Handballabteilung. Frank Diener, ebenfalls von der Handballabteilung, ist nunmehr Verantwortlicher für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Neue Kassenprüfer sind Andreas Reis (Badmintonabteilung) und Stefan Molter (Leichtathletikabteilung).

Der Turnverein Homburg ist sich sicher, dass mit diesen Personalentscheidungen wichtige Weichen zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben gestellt worden sind.

Resilienztraining mit Yoga Nidra

Donnerstag, 7. September 2023

Resilienz (lat. resilire: abprallen, nicht anhaften, auch Anpassungsfähigkeit) ist die Fähigkeit eines Einzelnen, sich zu erholen oder auf Herausforderungen und Verän- derungen ruhig und gelassen zu reagieren. Resilienztraining ist eine einzigartige Kombination meditativer Techniken wie Atemübungen, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Qigong und Yoga.

Eine herausragende Stellung beim Resilienztraining nimmt das „Yoga Nidra“ ein. „Nidra“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Schlaf“. Yoga Nidra ist eine Übung geistiger Tiefenentspannung, deren Wirkung über die gewohnte Vorstellung von Entspannung weit hinausgeht: Körperliche, geistige und seelische Aktivitäten kommen zur Ruhe, Stress und Nervosität werden abgebaut. Yoga Nidra ist viel wirkungsvoller und wohltuender als nur der normale Schlaf. In fortgeschrittenen Stadien werden tiefsitzende Ängste gelöst und mehr Selbsterkenntnis und -bewusstsein erlangt. Die Yoga-Nidra-Übung dauert nur etwa 30 Minuten und soll mit der Entspannung und dem Regenerationseffekt von zwei Stunden erholsamen Schlafs gleichzusetzen sein. Sie hat einen systematischen Ablauf, der von einer zertifizierten Entspannungstrainerin oder eines Entspannungstrainers vorgegeben wird.

  1. Shavasana:(„Totenstellung“) Achtsamkeit auf Körper, Atem und Geräusche

  2. Sankalpa: Kurzer positiver Leitsatz in einer einfachen Sprache formuliert, mehrfach innerlich wiederholt und dadurch im Unterbewusstsein fest verankert.

  3. Körper-Scann: Einzelne Körperteile werden in einer festgelegten Reihenfolge und Geschwindigkeit wahrgenommen, wobei der Name des betreffenden Körperteils jeweils gedanklich wiederholt wird. Dieser Körperteil kann sich so entspannen und wird durch die gedankliche Wiederholung des Namens mit „pranischer“ Energie aufgeladen.

  4. Gegensatzpaare: Das Aufrufen verschiedener gegensätzlicher Empfindungen (warm/kalt, rechts/links, schwer/leicht etc.) in schnellem Wechsel stellt eine Verbindung der beiden Hirnhemisphären her und übt einen harmonisierenden Einfluss auf das Gehirn aus.

  5. Visualisierung: im letzten Drittel der Übung, wenn das Bewusstsein tief ent- spannt ist, werden verschiedene Bilder in schneller Reihenfolge visualisiert, wie z. B. „türkisfarbener See“, „uralte Eiche“, „vorüberziehende Wolken“. Dabei können auch Inhalte aus tiefen Schichten des Unterbewusstseins auftauchen, nochmals erlebt und aufgelöst werden.

  6. Wiederholung des Sankalpa: zur Vertiefung der Verankerung im Unterbewusstsein.

  7. Abschluss: Rückführung in die äußere Welt oder ohne Rückführung zum tiefen,  erholsamen Schlaf.

    Unser Kursangebot: www.tvhomburg.de / Abteilungen / Resilienztraining

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